Eine Nacht auf der Fähre geschlafen. In einem komfortablen Zimmer, nachdem wir uns am Abend ein letztes Mal ein Bier für über 10€ (pro Glas) gegönnt haben, war die Nacht ruhig. Bis auf das sanfte Schaukeln, das mich tatsächlich etwas störte.
Um 7:20 gab es die erste Durchsage, dass um 8:00 angelegt wird und ab 7:30 das Car-Deck wieder betretbar ist. Wir brachten unsere Sachen schnell ins Auto und gingen dann nochmal auf das „Sonnendeck“. Ein sanftes Licht strahlte das Meer und die in Sicht kommende Küste an. Es hatte aufgehört zu regnen. Die ersten Möwen waren wieder zu sehen.
Das „Aus der Fähre herausfahren“ dauerte deutlich länger, als wir erwarteten. Irgendwie standen wir in der letzten Schlange, die herausfuhr.
Und dann ging es durch Dänemark zügig nach Deutschland. Kurz hinter Flensburg hielten wir an einer Bäckerei an und frühstückten. Und dann stellte sich bei der Querung von Hamburg heraus, daß wir tatsächlich noch einen weiteren Tunnel durchfahren durften.
Wir wechselten uns etwa alle 2 Stunden als Fahrerinnen ab, da wir beide keine Lust auf eine weitere Übernachtung hatten.
Je weiter wir in den Süden kamen, desto wärmer wurde es. Tatsächlich mussten wir sogar die Klimaanlage einschalten!!!

Aachen kam immer näher und kein Lüftchen wehte.



Aachen wir kommen …
Und schließlich kehrten wir zum Abschluss der Reise, wie nach fast jeder Reise, die wir bisher zusammen gemacht haben, zu unserem „Reise-ende-essen“ im Ferbers ein.











