Unser vorletzter ganzer Tag auf Teneriffa. Heute Abend besuchen wir eine lokale Milonga. Viel einzukaufen gibt es nicht, das Wetter ist windig, aber sonnig und es gibt hohe Wellen.
Wir beschließen einen kleinen Ausflug in die nahe gelegene Stadt La Orotava zu machen und danach den Wellen zuzuschauen.
La Orotava liegt im besonders fruchtbaren Orotava-Tal, welches nach der Eroberung Teneriffas (1794) an die Verwandten und Freunde des Eroberers verteilt wurde. Direkt zu Beginn wurde die Wasserversorgung mit Wasser aus den Bergen gebaut. Dies führte neben der Produktion von Bananen und Gemüse, auch zur Ansiedlung von Mühlen für das bekannte Gofio (ein Mehl aus verschiedenen, vor dem Mahlen gerösteten Getreiden, das in verschiedenen Speisen eingesetzt wird).
Im Ort gibt es verschiedene Parkanlagen und botanische Gärten.
Wir schlendern durch den kleinen Ort mit engen Gassen, einigen Touristen (die leeren Parkplätze vor dem Ort lassen aber schlimmstes für die Saison befürchten) und trinken unseren letzten Zaperoco.
Zurück in der Ferienwohnung hat die Höhe der Wellen nicht nachgelassen und wir machen einen Spaziergang hinunter zu den Klippen, um den Wellen zuzuschauen (ich stehe und fotografiere, Sabine spaziert).



































