Nach einem norwegischen Frühstück geht es weiter nach Kristiansund. Das wird nochmal eine längere Fahrt. Aber wir werden die ersten kleineren Fähren zwischen Inseln und Landzungen nutzen. Besseres Wetter ist versprochen, es kann nichts mehr schief gehen.
Direkt hinter Grong liegt Bøla. Dort gibt es Jahrtausende alte Felsritzungen. Ein Rentier, eine Skifahrerin und noch andere Tiere. Das Rentier haben wir gefunden, die anderen zu finden ist Übungsaufgabe für zu Hause.
Die liegen neben/an einem kleinen Wasserfall…
Nun geht es weiter durch ruhige norwegische Landschaft. Zunächst sind wir noch relativ weit von der Küste weg, so dass wir über weite, sanfte Hügel fahren. Der Himmel wird immer blauer, die Farben beginnen zu leuchten.
Schließlich nähern wir uns wieder der Küste, die Berge werden Steiler, Brücken und Tunnel kommen hinzu und wir fahren mit zwei Fähren.
Auf der ersten Fähre sehen wir eine Gruppe von drei Motorradfahrern. Ich sehe ein Nummernschild aus Dortmund. Sabine beugt sich vor und sagt sie sieht auch eins aus Düsseldorf.
Da hat uns doch vor zwei Tagen hinter Bodø diese Gruppe überholt, bei der auch ein Aachener mitfuhr. Ich hab den noch mit der Lichthupe gegrüßt.
Zwei der weißhaarigen Fahrer 😀️ setzen sich an den Tisch neben uns und ich frage nach, ob einer von ihnen auch aus Aachen kommt. Der schaut mich an, grinst und sagt, er hatte für einen Moment den Eindruck, er wäre geblitzt worden, als ich ihn mit der Lichthupe grüßte.
Wir unterhalten uns noch ein bisschen, sie machen in etwa die gleiche Tour, wie wir.
Schließlich erreichen wir Kristiansund, packen aus und essen etwas. Nach dem langen sitzen im Auto tut ein Spaziergang gut und wir umrunden die Insel Inlandet, die von der Ferienwohnung leicht über eine hohe Brücke erreichbar ist.





































